Vorträge mit Dr. Alois Dreizehnter

Dieses Thema im Forum "Dr. Alois Dreizehnter" wurde erstellt von MDAdmin, 26. Dezember 2014.

  1. MDAdmin

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    Nah- Tod Erfahrungen

    Vortrag mit Dr. Alois Dreizehnter

    Von jeher gibt es die unterschiedlichsten Meinungen über ein mögliches Leben nach dem Leben, also nach dem physischen Tod. Die verschiedenen Religionen haben in der Regel genaue Vorstellungen davon, wobei diese sich mit dem gesellschaftlichen Wandel auch oft ändern. Den meisten Menschen ist das Leben nach dem Tod ein Buch mit sieben Siegeln, einige glauben sich darüber sicher zu sein, dass "mit dem Tod alles aus ist". Viele kommen mit der Floskel: "Es ist noch niemand zurückgekommen".

    Doch seit Jahrzehnten häufen sich Berichte von Menschen, die klinisch tot waren, manchmal sogar über einen längeren Zeitraum, und dann reanimiert wurden oder von selbst wieder das Bewusstsein erlangt haben. Viele von ihnen haben Erinnerungen von der Zeit mitgebracht, in der sie klinisch tot waren. Ärzte erklären solche Berichte gern als Folge eines erhöhten Adrenalin-Ausstoßes oder einfach als Phantastereien. Doch haben Untersuchungen gezeigt, dass zwischen fast allen Berichten große Übereinstimmungen bestehen, was den Schluss zulässt, dass die Berichte eine gewisse Allgemeingültigkeit besitzen. Außerdem berichten klinisch Tote nach ihrem Aufwachen häufig, wer sie behandelt hat, und sie kennen Einzelheiten aus der Zeit zwischen ihrem angeblichen Tod und ihren Erwachen.

    Jedenfalls sind solche Berichte ein deutliches Indiz dafür, dass es ein Weiterleben nach dem Tod gibt, und unter Zuhilfenahme medialer Durchsagen ergeben sie ein in sich geschlos-senes Bild vom Leben nach dem Leben, das hoffnungsfroh stimmt.

    Der Vortrag stützt sich einmal auf die vorhandene Literatur, aber auch auf persönliche Berichte von klinisch Toten und eigene Erfahrungen.
     

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  2. MDAdmin

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    Bedeutung und Wirkung von Ritualen

    Vortrag mit Dr. Alois Dreizehnter

    Zu allen Zeiten und auf der ganzen Erde haben die Menschen schon immer Rituale verwendet, und auch heute noch sind wir ständig von Ritualen umgeben, deren wir uns aber meistens nicht bewusst sind. Ein Ritual ist eine nach festgelegten Mustern vollzogene Handlung, die Symbolcharakter hat und etwas bewirkt, z. B. bei einer Eheschließung.

    Für die Religionen der Welt sind die Rituale wie das Gerüst der Religionsausübung. Besonders reich an Ritualen sind in unserem Kulturkreis die jüdische und altchristliche Religion, während die Reformation bei den Evangelischen seit dem 16. Jahr-hundert und das 2. Vatikanische Konzil bei den Römisch-Katholischen (1962 – 1965) viele alten Rituale aus dem religiösen Leben entfernt haben. Darin kommt die Tatsache zum Aus-druck, dass die Menschen immer weniger die Bedeutung von Ritualen verstehen. Das ist besonders heute der Fall, da Funktionalität und Rentabilität offenbar als die höchsten Werte gelten. Dies spricht aber für eine verheerende Verarmung unserer Kultur, und ist ein Ausdruck dafür, wie sehr unsere Welt im Materialismus versunken ist, in dem dann Rituale nur noch zu Floskeln geworden sind. Und selbst die noch verbliebenen und im gottesdienstlichen Raum durchgeführten Rituale gleichen heute häufig eher verfaulten Früchten als Heil bringenden Pflanzen am Baum der Religion.

    Wir leben in einer Zeit gewaltiger Veränderungen. Die traditionellen Konfessionen werden untergehen. Das ist nicht nur am Rückgang der zahlenden Mitglieder abzulesen, sondern auch an den inhaltlosen Ansprachen ihrer Vertreter. Sie werden aber einer erstarkenden Spiritualität Platz machen, innerhalb derer die Rituale wieder mit Saft gefüllt werden. Wir sollten uns deshalb der Bedeutung und Wirkung der Rituale wieder bewusst werden, sie in unseren Alltag mit einbeziehen und sie praktizieren. Sie werden unser Leben bereichern und unsere spirituelle Entfaltung fördern. Der Vortrag will als Hilfe dazu verstanden werden.
     

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  3. MDAdmin

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    Das Geheimnis der Astralreisen

    Vortrag mit Dr. Alois Dreizehnter

    Seit Jahrtausenden gibt es Berichte von Menschen, die offenbar zur selben Zeit an verschiedenen Orten sind. Das wird von antiken Philosophen genau so erzählt wie von christlichen Heiligen, kommt aber auch heute noch im täglichen Leben vor. Man spricht dann von Bilokation, ein Ausdruck, den nicht einmal der DUDEN kennt. Andere Ausdrücke in diesem Zusammenhang sind Astralreise, Astralprojektion, Astralwanderung. Früher gehörte die Entwicklung dieser Fähigkeit zur Ausbildung eines jeden Schamanen.
    Es gibt aber seit Jahrzehnten Anleitungen dazu für jedermann. In den USA hat z. B. Robert Monroe nach einer mehr zufälligen Erfahrung dieser Art (1958) eine eigene Methode entwickelt, wie man/frau eine solche Astralreise selbst bewusst unternehmen kann, nämlich durch die so genannte Hemisphärische Synchronisation. Neben der eigentlichen Astralreise gibt es aber auch die Mentalreise, bei der man nicht mit seinem Körper, sondern nur im Geiste reist.

    Eine weitere Form ist die Teleportation, auch Merkaba-Reise genannt, die vor allem Drunvalo Melchizedek unterrichtet bzw. unterrichten lässt. In diesem Fall reist man an-geblich in seinem physischen Körper. Die sibirische Schamanin Anastasia praktiziert Reisen mit ihrem Körper jenseits dieser Methode.

    Aber auch ohne besondere Ausbildung oder Unterweisung kommen diese Phänomene vor. Das alles ist zwar interessant, aber auch sehr verwirrend.
    Der Vortrag wird versuchen, etwas Klarheit in diese komplexe Thematik zu bringen, konkrete Fälle solcher Reisen vorstellen und besprechen sowie die verschiedenen Methoden kritisch beleuchten und schließlich der Frage nachgehen, ob es sinnvoll ist, sich persönlich um solche Astralreisen oder Merkaba-Reisen zu bemühen, d. h. konkret entsprechende Bücher zu lesen, Seminare zu besuchen oder Selbstversuche zu unternehmen.
     

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  4. MDAdmin

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    Kreatives Träumen

    Vortrag mit Dr. Alois Dreizehnter

    Träume sind Schäume, heißt ein Sprichwort, das besagen will, dass unsere Träume lediglich die Nachwehen des gelebten Tages sind. Viele Psychologen sind der Meinung, dass wir im Traum nur die Dinge verarbeiten, die wir tagsüber nicht richtig verdaut haben. Tatsächlich kommt häufig tagsüber Erlebtes in unseren Träumen wieder vor. Doch bei näherem Hinsehen trügt der Schein. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Denn die Traumwelt ist eine eigene Welt mit einer eigenen Gesetzlichkeit, aber eben so wirklich wie unser Leben im Wachzustand.

    Unser Körper kann nur überleben, wenn wir ihm regelmäßig einen ausreichenden Schlaf gönnen. Das gilt für uns Menschen genauso wie für Tiere und Pflanzen. Ohne Schlaf würden wir sterben, aber auch ohne Träume würde rasch der Tod eintreten. Wir wissen, dass willkürlicher Schlafentzug und Verhinderung von Träumen als Folter eingesetzt werden.

    Träume sind nämlich eine unerschöpfliche Quelle. Oft sind wir in Träumen in früheren Leben oder in der Astralwelt, wo wir Verstorbenen begegnen können. Wir bekommen Warnungen und Hinweise, wir können in die Zukunft schauen. Viele Entdeckungen und Erfindungen wurden im Traum gemacht. Im Traum bereiten wir den nächsten Tag vor. Und wenn wir lernen, die Träume nicht als irgendeinen Schwachsinn anzusehen, sondern ernst zu nehmen, können wir sie nutzen als Hilfe in unserem Wachzustand.

    Das haben alle Völker seit Urzeiten getan. Schon immer gab es Traumdeuter und Traumdeutung, und vieles wurde seit Jahrtausenden in Büchern festgehalten. Doch ist zur Traumdeutung eine gute Schulung nötig.

    Wir können sogar die Träume steuern, und wir können auch träumen, ohne zu schlafen, was man luzides Träumen nennt. Dadurch haben wir die Möglichkeit, den Traum zur Lebensbewältigung zu nutzen, ihn zu einem kreativen Traum zu machen.
     

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  5. MDAdmin

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    Quo vadis, Deutschland?
    Die Zukunft unseres Landes.


    Vortrag mit Dr. Alois Dreizehnter

    Wir leben in wirren Zeiten, und so manche/r mag sich die Frage stellen, ob sie/er das alles heil überlebt, aber auch, was aus Deutschland werden wird, da es mitten in den Strudel der Ereignisse gezogen zu sein scheint. Das Gebäude der EU ist zahlreichen Erschütterungen ausgesetzt, und Deutschland ist offenbar der wichtigste Pfeiler dieses Bauwerks.

    Doch erhebt sich dabei als Erste die Frage, die sich der Dichter Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860) in einem Gedicht schon im Jahre 1813 gestellt hat: Was ist des Deutschen Vater-land? Die Antwort ist schwierig und verwirrend zugleich. Jahr-zehnte lang war Deutschland ein Synonym für die BRD, den Zusammenschluss der drei West-Zonen als Relikt des 2. Welt-krieges, 1957 erweitert durch das Saargebiet. Aber auch die Nationalhymne der DDR von Johannes R. Becher kannte den Satz Deutschland, unser Vaterland, während der Großteil der jetzigen Hauptstadt Berlin weder zur BRD noch zur DDR ge-hörte. Seit der so genannten Wende, nach der die DDR von der BRD geschluckt wurde, gilt als Deutschland die ehemalige BRD + die ehemalige DDR + Gesamtberlin.

    Die Nationalhymne dieses Gebildes ist nach einem vor-übergehenden Verbot wieder Das Lied der Deutschen von A. Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1841), wobei bei öf-fentlichen Anlässen nur die 3. Strophe gesungen werden soll. Die 1. Strophe gibt die Grenzen Deutschlands an: Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt. Arndt wie Fal-lersleben sah die Sprachgrenze als Grenzen eines künftigen Deutschlands. In den nach 1945 im Westen gedruckten Atlan-ten gehörten die deutschen Ostgebiete zu Deutschland, mit dem Vermerk: Zurzeit unter polnischer Verwaltung. In west-deutschen Gesetzen taucht dann noch der Begriff Deutschtum auf. Alles verwirrend.

    Der Vortrag wird die jetzige Lage aus der Geschichte erklären und die Frage behandeln, wie es mit Deutschland weitergeht.

    Mi, 9.5.12, 20.00 Uhr, Monade Dresden, Hüblerstr.43, 01309 Dresden, Anm. 0351/3179761, info@monade-dresden.de, € 8.- (10.-)
     

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  6. MDAdmin

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    Unser germanisches Erbe

    Vortrag mit Dr. Alois Dreizehnter

    Was du ererbt von deinen Vätern,
    erwirb es, um es zu besitzen.
    >Goethe, Faust I<

    Im Allgemeinen sind alle Völker stolz auf ihre Geschichte, ihre Vergangenheit, und halten sie in Ehren. Viele Dinge des alltäglichen Lebens leiten sie sogar daraus her. Die Deutschen scheinen da eine große Ausnahme zu sein. Das hat viele Gründe.

    So war es nach dem 2. Weltkrieg, also seit dem 8. Mai 1945, sogar ausdrücklich verboten, im Schulunterricht über die deutsche Geschichte zu sprechen, ja selbst ein Geografieunterricht über Deutschland war nicht erlaubt. Dafür erfanden die Siegermächte eine eigene deutsche Geschichte, vor allem über die Zeit des Faschismus. Diese Geschichtsdarstellung beinhaltete in erster Linie die angebliche Schuld der Deutschen am 2. Weltkrieg, an den Gräueln des Krieges und an der Verfolgung der Juden. Unter dem Stichwort Moralische Aufrüstung startete man ein Umerziehungsprogramm, das damit begann, dass man die Bevölkerung auch Kinder zwang, Horrorfilme über die KZs aus amerikanischer Produktion anzusehen. Wer sich weigerte, bekam keine Lebensmittelkarten.

    Opportunistische Historiker und Politiker beten seither unermüdlich das Märchen von den schuldigen Deutschen wie ein Mantra nach, und das bis zum heutigen Tag. Darüber haben die Deutschen offenbar ihre wahre Geschichte vergessen.

    Es gibt aber uralte wertvolle Dinge, deren Ursprung bis in unsere germanische Vergangenheit zurückreichen, die es wieder zu beleben gilt, z. B. die Runen, die wesentlich mehr sind als einfache Buchstaben eines Alphabets. Der Vortrag wird zeigen, wie man/frau damit auch heute noch segensreich umgehen kann. Doch gibt es auch noch andere Schätze aus unserem germanischen Erbe, z. B. Brauchtum und Mythologie, deren Wiederbelebung nicht nur für unser Selbstbewusstsein als Deutsche von Bedeutung ist, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Kultur für Europa und die ganze Welt darstellt.

    Mi, 3.7.12, 20.00 Uhr, Monade Dresden, Hüblerstr.43, 01309 Dresden, Anm. 0351/3179761, info@monade-dresden.de, € 8.- (10.-)
     

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  7. MDAdmin

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    Die Heilkraft des Humors
    Vortrag mit Dr. Alois Dreizehnter

    Es ist eine Binsenweisheit, dass Lachen gesund ist. Lachen löst krank machende Verspannungen, erhöht sogar den pH-Wert des Blutes, so dass schädliche Bakterien nicht überleben können, und Lachen hebt unsere Stimmung und damit unser Wohlbefinden. Auftritte von Komikern am Fernsehen werden immer beliebter und nehmen offenbar zu.

    Es gibt sogar aus den USA die Geschichte eines zu Ende therapierten Krebskranken, der zum Sterben nach Hause ge-schickt wurde. Er aber holte sich Berge von Komiker-Filmen, schloss sich damit zwei Wochen lang ein, weil er fröhlich ster-ben wollte. Doch nach seinem vierzehntäglichen Lach-Marathon war er gesund.

    Es kommt häufig vor, dass angespannte Situationen durch ein plötzliches allgemeines Gelächter bereinigt werden.
    Inzwischen gibt es richtige Lach-Therapien, Lach-Yoga und Ähnliches.

    Aber andererseits gibt es seit Jahrtausenden Menschen, die Lachen geradezu für schädlich, ja für eine Sünde halten, wie dies Umberto Eco in seinem berühmten Roman Im Namen der Rose gezeigt hat.

    Da erhebt sich die Frage: gibt es gesunden Humor? Gibt es kranken Humor? Und was genau erzeugen Witze, Satiren, Humoresken, Lustspiele oder von uns als komisch empfundene Situationen, usw.?

    Genau betrachtet, ist der Bereich Humor gar nicht so ein-fach, wie er uns oft erscheint. Da ist es sinnvoll, sich einmal grundlegend mit dieser Thematik zu befassen. Offenbar gibt es beim Humor noch einiges zu entdecken und zu lernen, damit wir die ganze Bandbreite des Humors überblicken und ihn für uns und andere als ein Heilmittel einsetzen können, das keine schädlichen Nebenwirkungen hat trotz der meines Erachtens irrigen Lehrmeinung der Pharmazie, ein Mittel ohne schädliche Nebenwirkung könne auch keine nutzbringende Hauptwirkung haben.

    Di, 18.9.2012, 20h, MONADE, Hüblerstr.43, 01309 Dresden,
    Anm. 0351/3179761, info@monade-dresden.de, € 8.- (10.-).
     

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  8. MDAdmin

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    Das Jahr Zweitausenddreizehn

    Eine Prognose mit Dr. Alois Dreizehnter

    Das ominöse Jahr 2012 geht zu Ende. Es war das Jahr der Unruhe, das Jahr auch der Klärung. Das hat uns allen große Veränderungen gebracht. Nicht nur die Naturkatastrophen ha-ben zugenommen, sondern auch politische, soziale und private Katastrophen. So hat es in diesem Jahr vermutlich mehr Tren-nungen von Paaren gegeben als früher, aber auch mehr neue Verbindungen. Der Wandel geht weiter und macht nicht an der Schwelle zum Neuen Jahr Halt.

    Der Dezember steht unmittelbar bevor, und wie Pilze nach einem warmen Regen sind im Jahre 2012 Bücher erschienen, die sich mit dem inzwischen allen bekannten Datum aus dem Maya-Kalender befassen, teils seriöse, teils aber auch weniger seriöse. Vom Weltuntergang über einen Polsprung bis zu einer Bewusstseins-Revolution der Menschheit und Anderes mehr wurden Prophezeiungen gewagt. Aber wir können getrost davon ausgehen, dass derlei Dinge nicht geschehen werden.

    Auch wird noch keine weltweite Friedenszeit anbrechen, ganz im Gegenteil werden Naturkatastrophen, soziale und politische Unruhen so wie private Konflikte noch zunehmen. Wahr-scheinlich werden die politischen und sozialen Unruhen sogar in so etwas wie Religionskriege münden, auch in Deutschland, denn es gibt nicht nur fanatische Moslems, sondern ebenso radikale Christen, Juden und Religionslose.

    Es liegt an uns, sich nicht in eines dieser Lager hineinzie-hen zu lassen, sondern diese Konflikte verstehen zu lernen und eine eigene, darüber stehende Haltung zu entwickeln. Nur so kommen wir gut über diese Zeit des Umbruchs, die uns durch ihre Widersprüche in eine liebevolle, friedliche Zukunft führen wird.

    Auch das Jahr 2013 wird dabei nur eine Station sein, aber noch nicht das Ziel bringen.

    Di, 13.11.2012, 20h, MONADE, Hüblerstr.43, 01309 Dresden,
    Anm. 0351/3179761, info@monade-dresden.de, € 8.- (10.-).
     

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  9. MDAdmin

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    Das Geheimnis der Lichtnahrung

    Vortrag Dr. Alois Dreizehnter

    Wir lernen schon in der Schule, dass der Mensch wie alle Säugetiere regelmäßig feste und flüssige Nahrung zu sich nehmen und atmen muss, sonst würde er sterben. Ohne feste Nahrung könne er notfalls einige Wochen überleben, ohne Flüssigkeit nur wenige Tage und ohne Luft nur Minuten. Und dennoch gibt es seit Urzeiten Berichte von Menschen, die ohne zu essen und ohne zu trinken viele Jahre gelebt haben. Sogar von Menschen, die sich eine Zeitlang lebendig begraben ließen und dennoch überlebten, wird berichtet. Nun verkündet aber die Australierin Jasmuheen, dass man den Körper durch einen 21-tägigen Prozess dazu zwingen kann, auf so genannte Lichtnahrung umzustellen, das heißt sich von Prana, der uns umgebenden Energie, zu ernähren. Tausende haben dies inzwischen weltweit versucht, viele haben den Versuch abgebrochen und einige sind sogar dabei gestorben. Dennoch gibt es eine Menge Menschen, die diesen Prozess überlebt haben und ohne feste Nahrung leben, höchstens etwas trinken, manche sind wieder zum Essen zurückgekehrt, doch haben sich ihre Essgewohnheiten grundlegend geändert.

    Der Vortrag wird erklären, wieso es trotz der allgemeinen Vorstellung über die Notwendigkeit des Essens doch möglich ist, ohne Nahrungsaufnahme zu leben, ja sogar gesund und kräftig zu bleiben. Freilich ist es auch angezeigt, die Sinnhaftigkeit dieses Lichtnahrungsprozesses zu hinterfragen. Könnte dies die Lösung des Welthungers sein? Zurzeit bestimmt nicht. Wenn auch für die meisten von uns dieser Versuch wohl nicht in Frage kommt, so kann dieses Phänomen aber ein Anlass sein, seine eigenen Essgewohntheiten zu überprüfen und eventuell zu ändern. Damit ergäbe sich für jeden einzelnen auch ohne einen persönlichen Versuch des Lichtnahrungsprozesses ein beträchtlicher Gewinn.

    Do, 10.01.2013, 20.00 Uhr, MONADE, Hüblerstr.43, 01309 Dresden,
    Anm. 0351/3179761, info@monade-dresden.de, € 8.- (10.-).
     

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