Mikronährstoffe bei Allergien

Dieses Thema im Forum "Mikronährstoffe" wurde erstellt von MDAdmin, 23. März 2018.

  1. MDAdmin

    MDAdmin Administrator Mitarbeiter

    Allergische Erkrankungen haben sich innerhalb der letzten Jahrzehnte stark verbreitet. Zunehmend sind auch Kinder betroffen. Die häufigsten Krankheitsbilder sind Heuschnupfen, allergisches Asthma, Kontaktekzeme, atopische Dermatitis bzw. Neurodermitis, Entzündungen im Mund und Rachenraum, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Die Veranlagung zu allergischen Erkrankungen ist vererbbar. Doch auch wenn innerhalb der Familie keine Allergien bekannt sind und sich bislang keine Anzeichen dafür in der persönlichen Krankengeschichte zeigen, liegt die Wahrscheinlichkeit, eine Allergie zu entwickeln, bei ca. 15%.
    Eine Möglichkeit, allergene Substanzen zu kategorisieren, ist die "Pforte". So gelangen Aero-Allergene wie Blütenpollen über den Rachenraum in den Körper, Kontaktallergene wie Nickel oder Latex über die Haut, Nahrungsallergene wie Milcheiweiss über den Mund und Darmschleimhaut, Insektenallergene über den Einstich. Umweltgifte wie Schwermetalle oder Schadstoffe in der Luft sind vielfach Kontakt- oder Inhalationsallergene.

    Eine Allergie kann sich in vielen Symptomen zeigen:
    • Fliess-Schnupfen, brennende oder tränende Augen
    • erweiterte Blutgefässe
    • verstärkte Gewebedurchblutung (Rötungen)
    • verengte Bronchien
    • Blutdruckabfall oder Bluthochdruck
    • Kopfschmerzen o.a.
    Wie Mikronährstoffe bei Allergien helfen können

    Die Ekzemhaut befeuchten, die Schnupfennase mit allergischen Nasenspray trocken sprühen, oder die Bronchien mit Asthmaspray weiten - das mag die Symptome für den Moment lindern, aber die Ursache für die überschiessende Immunantwort ist auf diese Weise nicht behoben.
    Um das Krankheitsbild zu bemessen, müssen Betroffene das bekannte Allergen möglichst meiden. Parallel dazu haben Allergiker bei einigen Vitaminen und Mineralien einen erhöhten Bedarf, der über die Ernährung allein nicht abzudecken ist. So weisen die Laborwerte von diesen Patienten meist zu niedrige Spiegel an Vitamin C und den Vitaminen der B-Gruppe auf. auch bei Magnesium, Calcium, Selen und Zink ist ein Defizit häufig zu beobachten, ebenfalls an entzündungshemmenden Omega-3 Fettsäuren, z.B. zu finden in fettem Seefisch bzw. Fischöl.
    Ist der Organismus mit diesen Nährstoffen optimal versorgt, lassen die überschiessenden Immunantworten nach. Unbehandelt "entgleist" das Immunsystem, die Entgiftungssysteme sind geschwächt und oxidativer Stress entsteht. Dieser verstärkt das allergische Geschehen und kann zu Zell- und Gewebeschäden oder chronischen Erkrankungen führen.

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    Sehr gern können Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Meine Kontaktdaten finden sie im Impressum dieser Seite. Ich berate sie gern.
    Sabine Freier
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. März 2018

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